Unsere Begleitung
Grabmäler
Grabstein oder Namensschild - wir übernehmen es mit
Welche Grabmäler es gibt
- Stehendes Grabmal: der klassische Grabstein, meist bei Wahlgräbern. Form, Material und Schrift wählen Sie. Hier stellen wir gerne einen unverbindlichen Kontakt zu einem Steinmetz unseres Vertrauens her.
- Liegende Grabplatte: flach im Rasen oder auf der Grabfläche. Häufig bei Urnengräbern und pflegefreien Gräbern. Hier stellen wir gerne einen unverbindlichen Kontakt zu einem Steinmetz unseres Vertrauens her.
- Namensplatte für die Urnenwand: vorgegebene Größe, individuelle Gravur. Hier stellen wir gerne einen unverbindlichen Kontakt zu einem Steinmetz unseres Vertrauens her.
- Namensschild für das Baumgrab: klein und dezent, entsprechend der Waldordnung. Dies übernimmt in der Regel der Bestattungswald.
- Auf Wunsch unterstützen wir Sie auch bei der Nachgravur eines bestehenden Grabmals.
Material und Gestaltung
Üblich sind Granit, Kalkstein, Sandstein und Muschelkalk, dazu Bronze für Ornamente und Schriften. Die Materialwahl beeinflusst Preis und Pflege: Heller Kalkstein wirkt weicher, verwittert aber schneller als Granit.
Bei der Schrift ist alles möglich zwischen schlicht gravierten Antiqua-Buchstaben und aufgesetzten Bronzelettern. Symbole, ein Motiv oder ein Zitat kommen häufig dazu. Wir zeigen Ihnen Beispiele und holen Entwürfe ein.
Genehmigung durch den Friedhof
Jeder Friedhof hat eine Friedhofsordnung, die Maße, Materialien und teils sogar Schriftarten vorgibt. Bevor ein Grabmal gesetzt wird, muss es genehmigt werden. Diesen Weg gehen wir für Sie: Wir prüfen die Vorgaben, reichen den Entwurf ein und stimmen die Aufstellung ab.
Wann das Grabmal gesetzt wird
Bei einer Erdbestattung muss die Grabstelle sich erst setzen. Deshalb wird der Grabstein in der Regel erst einige Monate nach der Beisetzung aufgestellt – häufig nach etwa einem halben Jahr. In der Zwischenzeit markiert ein Holzkreuz oder eine provisorische Tafel die Stelle.
Bei Urnengräbern und liegenden Platten geht es meist schneller.
Grabpflege
Wenn Sie das Grab nicht selbst pflegen können oder wollen, gibt es zwei Wege: eine Dauergrabpflege über den Friedhof beziehungsweise eine Gärtnerei – oder von Anfang an eine pflegefreie Grabform. Welche Grabformen pflegefrei sind, steht unter Urnenbestattung und Waldbestattung.
Rufen Sie an, wir gehen das in Ruhe mit Ihnen durch – rund um die Uhr erreichbar.
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Ein Anruf genügt. Wir erklären Ihnen in Ruhe, was möglich ist und was es kostet.
Häufige Fragen
Das fragen Angehörige oft
Wann kann der Grabstein aufgestellt werden?
Bei einer Erdbestattung meist etwa ein halbes Jahr nach der Beisetzung, weil sich die Grabstelle erst setzen muss. Bei Urnengräbern geht es schneller.
Können wir einen Namen auf einen bestehenden Stein ergänzen?
Ja, das ist eine Nachgravur. Wir lassen prüfen, ob der Stein dafür geeignet ist, und holen ein Angebot ein.
Darf ich jedes Material wählen?
Ja, aber die Friedhofsordnung gibt Maße und teils Materialien vor.
